Die Reise aus dem Nichts
Es begann in einem einzigen Augenblick - als alles was ist - sich auf den Weg machte – die Welt zu ergründen. Es fühlte sich gut an aus dem Zustand vollkommener Bewegungslosigkeit in den Zustand der größten Bewegungsfreiheit einzutreten. Mit rasanter Geschwindigkeit begannen die kleinsten Teilchen sich zu formieren und bildeten so die Grundlage für Leben. Sie erschufen sich selbst und nannten sich Livchen – lebende Teilchen. Die Livchen vermehrten sich permanent und nahmen immer neue Ausdrucksformen an. Es war ein Kichern und Wispern unter ihnen – denn ihre Freude war unbeschreiblich – erschufen sie doch in einem einzigen Augenblick universelles Leben.
Die Lebensfreude der Livchen war grenzenlos – sie durchdrangen alles und ihr Entdeckungsdrang steigerte sich bis an die Grenze ihres Seins. Dort erkannten sie, dass es keinen Weg zurück gab. Die Kraft – die sie waren – konnte sich nur immer weiter ausbreiten. Also überwanden sie auch die vor ihnen liegende Grenze: Und siehe da – es bot sich ihnen ein vollkommen neues Leben – ein Leben als Materie – Teilchen.
Sie waren zwar immer noch Livchen – sie konnten nie etwas anderes sein – aber jetzt formierten sie sich zu völlig neuen Ausdrucksformen. Sie traten in immer festere Zustände ein. Auf diese Weise entstand der Planet Erde mit allen auf ihm angesiedelten Ausdrucksformen.
Welch buntes Leben – welch neue Erfahrung
Auch wenn die Livchen sich selbst jetzt Menschen – Tiere – Pflanzen – Gegenstände – Situationen – Gefühle – Wissen nannten – so waren sie doch im Grunde ihres Herzens weiterhin mit allen Livchen verbunden. Die erste Zeit gestaltete sich recht friedvoll. Bis sie erkannten – dass ihre gemeinsame Kraft den Versuch unternahm sich in unterschiedliche Richtungen weiter zu entwickeln.
Die Livchen konnten nicht anders als sich im Fluss dieser Kraft zu bewegen.
Sie ordneten sich zu unterschiedlichsten Interessengemeinschaften.
Nach kürzester Zeit begannen sie ihre eigenen Interessen zu äußern. Sie stimmten immer weniger mit den Interessen der anderen Gruppierungen überein. Dies führte zu immer größer werdenden Spannungen – bis hin zu Auseinandersetzungen.
Die Ausdrucksformen der Livchen begannen – sich untereinander die Kraft zu nehmen – es entstand ein Fluidum von Machtanspruch – Konkurrenz – Manipulation. Als einen wesentlichen Ausdruck für die Größe ihrer Macht erschufen sie ein durch sie selbst geheiligtes Mittel – das Geld. Die Menge an Geld wurde zum Maßstab aller Dinge. Es entstand Spaltung auf der Basis einer fiktiven Größe: Profit.
Das Streben nach größtmöglichem Profit wurde zur Triebfeder für die weitere Entwicklung – es durchzog alle Bereiche ihres Lebens und führte zu einer unbeschreiblichen Spaltung unter den Livchen.
Diese Spaltung vertiefte sich unablässig weiter.
Diejenigen - die eine große Menge Geldes ihr Eigen nannten – fühlten sich gezwungen – immer mehr davon anzuhäufen. Denn es war der Nachweis ihrer Macht: das Geld wurde zu ihrem Gott – sie beteten es an.
Diejenigen aber – denen diese Kraft mangelte – sanken immer mehr in einen Zustand der vollkommenen Ausweglosigkeit. Es mangelte ihnen an allem:
Sie wohnten in elenden Behausungen - ohne Wasser und Nahrung – ohne Bildung – ohne Linderung ihrer körperlichen und seelischen Schmerzen - und verachtet von Denen die den Geld - Gott anbeteten.
Neben diesen beiden extremen Livchen – Gruppierungen gab es eine weitere – die Gruppe der Mittelstrahl – Livchen. Sie bildete die größte Gruppe. Sie lebte in scheinbarer Sicherheit – unberührt von den Dingen die um sie herum geschahen und auf der ständigen Suche nach Ablenkung. So waren sie emsig bemüht keine Informationen an sich heran zu lassen – die sie erschrecken könnten. Sie hielten Augen und Ohren geschlossen und spielten mit sich selbst. Sie erfanden immer neue Bereiche denen sie ihre ganze Aufmerksamkeit widmen konnten und lebten so recht ungetrübt in ihrer eigenen kleinen Welt.
So schien das Gleichgewicht zwischen den Kräften gewahrt:
Die Einen hatten Alles – die anderen hatten Nichts und dazwischen waren Diejenigen – die der breiten Masse angehörten. So hatte alles seine heimelige Ordnung – kein Grund also – irgendetwas zu ändern.
Die Geld – Gott – Anbeter sahen sich jedoch einer kommenden Gefahr ausgesetzt:
Da - wo nichts mehr ist von dem - wonach sie streben – gibt es keine Grundlage zur Mehrung ihres Geldes. Und so begannen sie mit der Austüftelung eines ausgeklügelten Plans zur Steigerung von Profit: Sie erfanden Bedürfnisse.
Indem sie den Mittelstrahl - Livchen immer neue Bedürfnisse offerierten brachten sie so richtig Schwung in den Laden. Es wurden Bedürfnisse erfunden – deren Existenz selbst die Bedürfnis – Macher in ihren kühnsten Träumen nicht gewagt hätten zu erträumen. Große Plakate in dicken Lettern und schrillen Farben verkündeten nunmehr weithin sichtbar die Vielfalt der Bedürfnisse.
Die Mittelstrahl – Livchen schrien auf vor Begeisterung bei jedem neuen Bedürfnis. Sie wälzten sich irrsinnig vor Freude in ihren Vergnügungsstätten und warfen ihr Geld freigebig zum Tempel hinaus – und hatten kein Auge und Ohr für die Situation der Livchen die vor dem Ende ihrer Existenz standen.
Und so verging einige Zeit.
Die Geld – Gott – Anbeter mehrten ihr Vermögen – die Mittelstrahl – Livchen vergnügten sich – und die Livchen am Ende der Existenz waren zu geschwächt um aus eigener Kraft an dieser Entwicklung teilzunehmen.
Dies ging so lange bis eine jähe Wende dieses scheinbar wohl geordnete Dasein erschütterte. Es wurden Meldungen laut – es gäbe klimatische Störungen – Störungen die auch Auswirkungen auf die Existenz der Livchen haben könnten.
Entsetzen erfasste die Livchen in deren Ohren diese Information drang.
Das war nicht der Plan – sie waren schließlich hier um das Leben zu genießen.
Diese Information stieß auf ihr tiefstes Missfallen. Die Vorstellung - dass da etwas Drohendes auf sie zukommt - passte nicht in ihre Welt.
Daraufhin stürzten sich die Mittelstrahl – Livchen gemeinsam mit den Geld – Gott – Anbetern voll ins pralle Leben – sie nutzten jedes angebotene Bedürfnis in vollen Zügen.
Zwischenzeitlich jedoch verstärkten sich die Informationen über unausweichliche Veränderungen in der Erdatmosphäre und ein weiterer Aspekt gesellte sich hinzu: Aufgrund des expansiven Abbaus neigen sich die natürlichen Ressourcen der Erde dem Ende zu.
Betroffenheit bei einer immer größer werdenden Zahl von Livchen war die Folge.
Immer mehr Livchen überdachten ihre bisherige Lebensweise – sie waren sogar bereit hier und da etwas zu ändern. Sie begannen sich zu organisieren und gemeinsam nach neuen Wegen zu suchen. Sie organisierten – überdachten und suchten – nichts jedoch von all dem führte sie zu einer wirklich befriedigenden Lösung. Sie erkannten dass sie umfassende Erkenntnisse über den tatsächlichen Stand der Ereignisse benötigen.
Und so beschloss eine Gruppe von Livchen sich diese Erkenntnisse zu beschaffen.
Sie waren in einem ländlichen Ort namens Mamare beheimatet – bauten in ihren Nutzgärten Obst und Gemüse an und fühlten eine enge Verbindung mit der sie umgebenden Natur. Sie wollten eine Expedition an den Ursprung dieser Informationen starten. Sie hatten keine Vorstellung wie lange diese Reise dauern würde und wohin sie der Weg führt.
Sie beschlossen einen Zug zu nehmen der sie in die größte Entfernung von ihrem Ausgangspunkt bringen würde. Sie packten das Nötigste und begaben sich zum Bahnhof. Dort bestiegen sie genau den Zug - von dem sie annahmen - dass er sie in die Richtung ihrer Erkenntnisse fahren würde.
Der Zug war geräumig – sie hatten also genug Platz um ihr Gepäck zu verstauen.
Nachdem der Zug sich in Bewegung gesetzt hatte - kamen sie allmählich zur Ruhe – sie schauten aus dem Fenster und betrachteten die Landschaft – die immer schneller an ihnen vorbeizog. In ihnen stellte sich eine ungewiss pochende Aufgeregtheit ein – ihre Herzen schlugen schneller. Was würde sie erwarten?
Sie waren dabei – eine Grenze zu überschreiten – noch nie waren sie längere Zeit von zu Hause weg. Die Livchen zweifelten an ihrem Mut - sollten sie vielleicht wieder umkehren – zurück zu ihren Familien – in ihre Häuser – zu ihren Freunden – zu ihren Pflanzen und Tieren? Was wäre - wenn sie nicht wieder zurück finden würden? Aber dann wurde ihnen klar – dass es keinen anderen Weg gab – als den der vor ihnen lag.
Und so fuhren sie immer weiter– die Zeit erschien ihnen endlos. Sie fuhren vorbei an ständig wechselnder Landschaft – an Städten und Dörfern – an Bergen und Flüssen - zu denen sie keine Verbindung hatten. All das kam ihnen fremd vor – sie erkannten darin nicht den Teil des Lebens der ihr eigener war.
Der Zug hielt einige Male um weitere Livchen aufzunehmen. Je länger die Fahrt dauerte - umso trister wurde die Gegend durch die der Zug fuhr und die Gesichter der Neuankömmlinge waren von Spuren großer Besorgnis durchzogen. Auch die Zusammenstellung ihres Gepäckes ließ einige Schlüsse auf den Zweck der Reise zu: Sie führten neben einer Vielzahl sehr großer Koffer auch Kisten und Truhen aus Holz und Metall mit sich – einige verstauten zusammengeklappte Bettgestelle und Kleinmöbel im Laderaum des Zuges – wieder andere führten Tiere und große Rationen von Nahrung mit sich. Es war unschwer zu erkennen, dass diese Livchen ihre Heimatorte für lange Zeit – wenn nicht gar für immer - verlassen wollten. Die Reise zog sich hin – die Bedingungen in den Abteilen wurden immer untragbarer – die Luft war stickig – es gab kein frisches Wasser - die Livchen hockten sehr eng aufeinander und ihr Mut verließ sie mehr und mehr.
Nach weiteren Tagen des Wartens kündigten die Zugbegleiter das Ende der Fahrt an. In wenigen Stunden würden sie ihren Zielbahnhof erreichen. Alle Fahrgäste atmeten auf – es stellte sich so etwas wie frohe Erwartung ein - endlich konnten sie die Enge des Zuges verlassen. Sie ordneten ihr Gepäck und bereiteten sich auf das Ende der Fahrt vor.
Schon von weitem erblickten sie die Stadt – es hielt sie kaum mehr auf ihren Plätzen. Sie konnten es kaum erwarten bis der Zug in den Bahnhof einfuhr.
Voller Aufregung trugen sie ihr Gepäck auf den Bahnsteig. Es brauchte einige Zeit bis alles geordnet war. Die einzelnen Reisegruppen waren emsig bemüht ihre Angehörigen zusammenzuhalten. Allmählich kam eine gewisse Ordnung in die Gruppen und die Livchen bewegten sich auf den Ausgang zu.
Erst in diesem Moment empfanden die Livchen aus dem Ort Mamare das Besondere der Situation. Es wurde ihnen auf einmal bewusst dass sie am Ende ihrer Reise angelangt waren. Was wäre wenn sich ihre Hoffnungen nicht erfüllten und sie nicht den Erkenntnissen begegnen würden die für ihre Existenz so wichtig waren.
Trotz all dieser Gedanken wandte sich die Gruppe der Mamare – Livchen unverdrossen den weiteren Geschehnissen zu.
Sie verließen das Bahnhofsgebäude und schauten sich um. Das Bild - das sich ihnen bot - war zutiefst beunruhigend. Wohin sie auch schauten – alles war in einen grauen Nebel getaucht. Die Luft war von einem ätzenden Gestank durchzogen. Die Mamare – Livchen hielten inne weil ihnen das Atmen schwerfiel.
Die Wesen - denen sie begegneten – schleppten sich müde an ihnen vorbei. Sie hielten ihre fahlen Häupter gesenkt und es war zu erkennen – dass sie schwer an der Last ihrer überanstrengten Körper trugen. Sie gingen aneinander vorbei ohne etwas anderes als ihr eigenes Leid wahrzunehmen. Die Mamare – Livchen wurden traurig. Sie fühlten eine sehr große Betroffenheit. Sie fragten sich: Was können wir tun um dieses Leid zu mindern?
Sie beschlossen weiter nach der Ursache für diese Form des Lebens zu suchen.
Sie erkannten bei ihrem Gang durch die schmutzigen Straßen dieser Stadt dass der Verursacher dieses alles durchdringenden stinkenden Nebels eine große Fabrik war – die eine Vielzahl unterschiedlichster Produkte herstellte. Überall in der Stadt kündigten riesig schrille Plakate die höchste Steigerungsquote der Produktivität seit dem Bestehen des Unternehmens an.
Wir sind die Nummer 1 – so stand es geschrieben.
Das erklärte Ziel war – durch die Einführung weiterer Produkte und die Steigerung der Produktion die Konkurrenten vom Markt zu drängen.
Es war klar – dass viele Mitarbeiter ihren Arbeitsplatz verlieren würden. Aber das war nur ein Teil der Auswirkungen dieser expansiven Ausweitung. Auf Grund der ausschließlich profitorientierten Entscheidung wurden keine Mittel eingesetzt die Auswirkungen der Umweltbelastung zu reduzieren. Die Abwässer würden also weiterhin ungehindert die Kanäle der Stadt verschmutzen – noch mehr grauschwarzer Ruß die Luft über der Stadt verpesten – die Müllberge ins Unermessliche wachsen.
Den Mamare – Livchen wurde immer übler – sie hatten das Gefühl sie müssten sich erbrechen. Je weiter sie liefen – um so bewusster wurde ihnen die Ausweglosigkeit dieses Lebens. Sie hatten nur noch einen Wunsch – diesen Ort wieder zu verlassen.
Sie schleppten sich mit letzter Kraft durch die völlig verstopften Straßen in Richtung Bahnhof. Dort angelangt - sahen sie zu ihrer Erleichterung - dass ihr Zug noch immer auf dem Gleis stand. Sie wollten gerade einsteigen - als sie feststellten - dass dieser Zug nicht weiterfahren würde - da der Bahnhof - auf dem er steht - ein Sack – Bahnhof ist.
Eine heiße Welle des Entsetzens kam über die Mamare – Livchen. Ihre Herzen schrien auf – sie konnten keinen Weg nach Hause finden. Zurückkehren konnten sie nicht – und weiter fahren war auch unmöglich. Sie gerieten in einen Strudel tiefster Ängste. Sollten sie den Rest ihres Lebens in dieser Leben vernichtenden Umgebung verbringen?
Nachdem sie einige Zeit in dieser völligen Hoffnungslosigkeit zugebracht hatten – regte sich in ihnen der Mut der Verzweiflung. Sie rafften sich auf und begannen das Terrain zu ergründen. Irgend etwas in ihnen sagte – dass es einen Weg aus dieser Situation geben musste. Sie erklärten sich bereit – ihn zu gehen – ganz gleich was es für sie bedeutete.
Sie begannen das gesamte Bahnhofsgelände zu durchsuchen indem sie in jedem noch so engen Winkel nach einer Möglichkeit für die Weiterführung ihrer Reise forschten.
Als sie bereits alles abgesucht hatten und die weitere Suche schon aufgeben wollten– sahen sie am Ende des letzten Gleises – außerhalb des Bahnhofgeländes - ein Fahrzeug – dessen Aussehen ihnen ungewöhnlich erschien. Es war vollkommen neu und sie wunderten sich – dass sie es bei ihrer Suche übersehen konnten. Schnell gingen sie auf diesen Punkt zu. Beim Anblick des Gefährts erfasste sie Angst und Freude zugleich. Es gab keinen Fahrplan und kein Zugpersonal – niemand konnte ihnen sagen –wohin der Zug sie bringen würde. Andererseits fühlten sie – dass dies der Zug für ihre Weiterfahrt war.
Sie stiegen ein und fanden alles vor was ihnen die Reise angenehm machen würde - frisches Wasser zur Reinigung ihrer Körper und ihrer Kleidung – kühle Getränke zur Löschung ihres Durstes – warmes Essen zur Stillung ihres Hungers und reichlich Platz um ihre Körper zur Ruhe zu betten. Die Mamare – Livchen nahmen all das voller Freude und Dankbarkeit an.
Als sie bereit waren die Fahrt anzutreten setzte sich der Zug in Bewegung. Beinahe geräuschlos verließ er seinen Haltepunkt und beschleunigte auf eine fast unmerkliche Art seine Geschwindigkeit. Er durchquerte sanft summend brachliegende Ländereien – fuhr vorbei an verlassenen Ortschaften und fuhr nach kurzer Zeit in einen Tunnel ein.
Von den Mamare – Livchen fielen allmählich all die Belastungen der vergangenen Erlebnisse ab. Sie fühlten sich in dieser neuen Umgebung sicher und geborgen und waren in froher Erwartung der Erfahrungen die vor ihnen lagen.
Als der Zug den Tunnel verließ trauten sie ihren Blicken nicht – wohin ihr Auge auch blickte überall erstrahlte die Natur in unbeschreiblicher Schönheit. Sie öffneten die Fester und ließen den Duft der Natur herein. Die Mamare – Livchen wurden ganz still - sie atmeten die hereinströmende klare Luft in ihre Körper und lauschten dem Gesang der Vögel.
Sie fuhren vorbei an grünen Wiesen die übersät waren mit großen Flächen von Gänseblümchen und Löwenzahn. Ein Bach durchzog lustig sprudelnd diesen Blütenteppich. In der Ferne sahen die Mamare – Livchen schneebedeckte Berge deren Gipfel im Sonnenlicht glänzten.
Als der Zug unter freiem Himmel hielt - stiegen die Mamare – Livchen aus.
Sie ahnten bereits – dass sie in eine - von ihrem bisherigen Leben vollkommen andere Erfahrungswelt eingetaucht waren. Und so beschlossen sie zu Fuß weiter zu gehen und diese für sie neue Umgebung zu ergründen.
Ende Teil 1
Fortsetzung folgt